Es war eine tolle Verabschiedung an einem tollen Sommertag.
Am 12.07.2026 haben wir in der Erlöserkirche die Verabschiedung von Pastor Jörg Wolke gefeiert.
Die Kirche war voll, an die 350 Menschen waren anwesend, als der Superintendent Torsten Krall
die Entpflichtung vorgenommen hat.
Viele Weg Begleiter aus 24 Jahren Pfarrdienst haben Jörg Wolke noch ein paar nette Worte zum
Abschied mitgegeben. Begleitet wurde der Gottesdienst auch am Flügel mit toller Musik von
unserem Organisten Jens Hilger und dem Posaunenchor unter der Leitung von Gerhard de Buhr.
Und es gab natürlich noch eine kleine Abschiedsrede, die mit lustigen Erinnerungen aus 24
Jahren Gemeindearbeit gespickt war.
Auch für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt. Herr Wolke hat sich die Verabschiedung wie ein
Gemeindefest gewünscht. Und dafür wurde der Grill eingeheizt und die Gemeindeglieder haben
Salate mitgebracht. Zur Abkühlung bei diesem heissen Wetter war der Eiswagen bestellt.
Es war rundum ein gelungenes Fest. Ein dickes Dankeschön an alle beteiligten HelferInnen, die
zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben, vor allem an unser Küsterteam Mobby Kuhn und
Petra Kilian.
Wir wünschen unserem Pastor auf seinem neuen Weg alles Gute und Gottes Segen.
Andreas Helmer
hans-hermann.kuhn
Unsere Region braucht einen Namen – reden Sie mit!
Es wird spannend: Unsere Region der evangelischen Gemeinden im Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch heißt aktuell „Köln-Rechtsrheinisch Nord“ – aber so richtig lebendig klingt das nicht, oder? Und deshalb brauchen wir Sie: Machen Sie mit bei der Umfrage zur Namensfindung!
Ob traditionell, modern oder ungewöhnlich – Ihre Idee, Ihr Vorschlag, Ihr Wunschname für unsere Region kann entscheidend sein.
👉 Alle Informationen zu der Umfrage finden Sie auf dieser Webseite: nord.kirche-rechtsrheinisch.de/umfrageinfo
Mitmachen dauert nur ein paar Minuten, aber jede Stimme zählt! Ein guter Name stärkt unsere Identität und hilft, uns in unserer Region als Gemeinschaft neu zu vernetzen.
Also – sagen Sie Ihre Meinung, gestalten Sie mit!
Die Fernen Nächsten
Nah, näher, am nächsten. Wer ist denn mein Nächster? Der Nachbar? Der Freund/die Freundin? Meine Familie? Die Geschwister? Die KlassenkameradInnen? Welche Nächsten sind bei dem Begriff der Nächstenliebe im christlichen Sinne gemeint? Gibt es Nächstenliebe auch ohne Christentum?
Im Zuge der Globalisierung scheint es keine Ferne mehr zu geben. Alle, alles ist fern und kann nah kommen per Flug, per e-mail, per Fernverkehr, Fernverbindungen jeglicher Art. Alles, alle sind miteinander irgendwie verbunden, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht.
Vielleicht entsteht durch eine Sendung im Fernsehen die Sehnsucht in die Ferne, Fernweh; man sucht, den eigenen Um-Kreis aktiv zu erweitern durch Nah- und Fernreisen.
Ähnlich kann man auch den Kreis des Mitgefühls erweitern, wenn man die Schwierigkeiten und Nöte nicht nur bei sich, im Hier und Jetzt sieht, sondern auch bei den fernen Nächsten und sich im Hier und Heute engagiert für die Nächsten z.B. im fernen China, im fernen Iran, in Belarus, in der nahen Türkei, in Algerien, in Marokko usw., wo die Menschenrechte nicht gelten wie hier in Deutschland, wo unschuldige Menschen in Gefängnissen, Strafkolonien oder Todeszellen festgehalten werden.
Die Menschenrechte sollten überall gelten, wo Menschen miteinander leben.
Dies hat sich die Organisation Amnesty International auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 seit über 60 Jahren zur Aufgabe gemacht. Denn die Menschenrechte fördern den Frieden:
• Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.
• Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
• Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
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Sie brauchen nicht nur von Ferne zuschauen, was alles passiert in der Welt, sondern können ein wenig mitwirken an Verbesserungen bei dem Gottesdienst mit Mitwirkenden von Amnesty International am 26. 10. Um 11 Uhr in der Erlöserkirche, Burgstr./Schulstr.

Veranstaltung.
Zum 4. Mal hat der Synodale Fachausschuss für Männer und Frauen einen Gottesdienst zu „Nein, an Gewalt an Frauen“ veranstaltest. Immer noch erleben Frauen körperliche und physische Gewalt. Das darf nicht sein! Darauf macht dieser Gottesdienst im Rahmen der OrangeDays aufmerksam.